TopKajak

Ausbildung

Unser Ausbildung richtet sich an…

  • ErzieherInnen, SozialarbeiterInnen, Mitarbeiter in Jugendhilfeeinrichtungen, LehrerInnen
  • ErgotherapeutInnen
  • NaturwissenschaftlerInnen, FörsterInnen, Gärtner und LandschaftsgärtnerInnen
  • Beschäftigte der Tourismusbranche
  • Management-TrainerInnen, ErwachsenenbildnerInnen
  • Personaler aus der Wirtschaft
  • Menschen, die sich in diesem Bereich selbständig machen möchten
  • und allen, die Lust darauf haben, einmal intensiv in den komplexen Themenbereich der Erlebnispädagogik hinein zu sehen, um dabei festzustellen, ob sie sich darin eine berufliche Laufbahn vorstellen können.

Informationen

Modul 1 Basisausbildung

Grundlagen Ausbildung (in Kooperation mit Outside e.V.)

  • Klettern
    • Sicherungstechniken
    • Materialkunde
    • Aufbauten SCS und Toprope
  • Survival
    • Bogenschießen
    • Feuermethoden
  • Pädagogik I
    • Teamtraing
    • Theorien der Erlebnispädagogik

Erste Hilfe Kurs Outdoor (in Kooperation mit der Outdoorschule Süd)

  • Unfallprävention und Sicherheit
  • Gruppendynamik in Notfallsituationen, Tipps und Übungen zum richtigen Anleiten von Mithelfern
  • Beurteilung von Bewusstsein, Atmung und Puls
  • Seitenlage, Beatmung und Herz-Lungen-Wiederbelebung (jeder Teilnehmer erhält eine eigene Übungspuppe!)
  • Atemstörungen (Asthma, Hyperventilation, Brustkorbverletzungen, usw.)
  • Psychische Erste Hilfe
  • Wundreinigung und Wunddesinfektion
  • Verbandlehre: verschiedene Verbandmaterialien im Überblick
  • und vieles andere mehr

Wasser Ausbildung

  • Theorie:
    • Verschiedene Kanutypen
    • Materialkunde
    • Tourenplanung
    • Gewässerkunde Theorie
    • Verhalten bei Wasseraktionen
  • Praxis:
    • Aussteigen aus dem Kajak
    • T – Bergung Kanadier / Kajak
    • Seilfähre
    • Kehrwasser ein- und ausfahren
    • Verhalten in Fließgewässern
    • Rettung mit Wurfsäcken

zwischen 3 und 5 Monate
Praktikum Möglich:

  • Freiwillig 3 Monate
  • Pflicht (Hochschulgebunden) 5 Monate
  • Praxispraktikum (neben Studium oder Beruf möglich)
Mindestens 15 Praxistag davon 2 als Haupttrainer

Alle Praxistage bei Klassenfahrten- und Gruppenrogrammen die nach dem Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V.  mit dem Qualitätssiegel “mit Sicherheit Pädagogisch” zertifiziert wurden.

1400,00 € Die Kosten können durch die Mitarbeit als Praktikant teilweise abfinanziert werden.

 

 

Abschluss:

  • Teilnahmebescheinigung Grundausbildung WildZeit (nach erfolgreich abgelegter Fachsportprüfung)
  • Erst Hilfe Kurs (9 Stunden)
  • Rettungsschwimme Silber DLRG (nach bestehen der Prüfungen)

 

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Modul 2 Intensivierungsphase

Survialguide

  • Feuermethoden I
  • Nahrung
  • Wasser
  • Unterkunft

Survivalguide Winter

  • Unterkünfte Winter
  • Wärmeerhalt
  • Nahrung im Winter
  • Spuren Suche

Vertiefung Pädagogik II

  • Reflexionsmethoden
  • Transferschaffung
  • Pädgogisches Wissen
  • Theorien der Erlebnispädagogik
  • Didaktische Handlungsmethoden
  • Kooperations- /Kommunikationsaufgaben
  • Gruppenprozesse Leiten und Lenken
  • pädagogische Lehrprobe
zwischen 5 und 9 Monate
Mindestens 20 Praxistag davon 8 als Haupttrainer

Alle Praxistage bei Klassenfahrten- und Gruppenrogrammen die nach dem Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V.  mit dem Qualitätssiegel “mit Sicherheit Pädagogisch” zertifiziert wurden.

600,00 € Die Kosten können durch die Mitarbeit als CoTrainer abfinanziert werden.
Abschluss Zertifikat (nach erfolgreichem Abschluss der pädagogischen Lehrprobe)

Modul 3 Zertifizierungsphase

Mobile Seilaufbauten

  • Gefährdungsbeurteilung
  • Natur- und Artenschutz
  • Recht und Materialkunde
  • Knotenkunde
  • Einrichten mobiler und stationärer Seilstellen
  • (angelehnt an die Standards der ERCA), hier v.a.:
    • Seilzugangs- und Seilklettertechnik (SKT)
    • Spezifische Umlenkungen (abziehbar)
    • Rettung und Rettungszugang
    • Rückbau der Seilstelle
    • ( Aufbau mit Baumkletter Elementen)

Zwerger Wildzeit ERlebnispädagogische Qualifikation (ZWERQ)   in Kooperation mit Zwerger-Raab GmbH

  • Hardskills
    • Abseilen
    • Neues vom DAV bezüglich Top Rope Klettern
    • Seilbauten mit improvisierten Flaschenzügen
    • Orientierung
    • Feuermachen
    • Wasser: Kanu in tiefen und in bewegtem Wasser, Wildwasserrettung
  • Softsills
    • Wildniswissen
    • Ornithologie
    • Sternenkunde
    • Pflanzen und ihre Besonderheiten (Namen, Geschichten)
    • Erlebnisökologie
    • Die Kunst des Reflektierens: Vom Ereignis zur Entwicklung (Aktion – Reflexion – Transfer)
    • Arbeit mit Ritualen
    • BNE
    • Reflexion mit Erwachsenen
    • Solozeitenu.v.m. Wir Individuell angepasst.

 

zwischen 5 und 9 Monate
Mindestens 20 Praxistag davon 20 als Haupttrainer

Alle Praxistage bei Klassenfahrten- und Gruppenrogrammen die nach dem

Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V.

mit dem Qualitätssiegel „mit Sicherheit Pädagogisch“ zertifiziert wurden.

800,00 € Die Kosten können durch die Mitarbeit als Haupt Trainer abfinanziert werden.
Abschluss Zertifikat Erlebnis-und Umweltpädagoge.

Teilnahmebescheinugung:

  • Zwerger und Raab GmbH
  • Mobile Seilaufbauten

Berufsbild des Erlebnispädagogen

Berufsbild Erlebnispädagoge / Erlebnispädagogin

Das Berufsbild wurde vom ‚Hochschulforum Erlebnispädagogik‘ und dem Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (Fachgruppe „Aus- und Weiterbildung“) in einem dreijährigen Prozess entwickelt und am 13.03.2015 verabschiedet. Es wird regelmäßig aktualisiert.

Aufgaben und Tätigkeiten
Die spezifischen Aufgaben und Tätigkeiten von Erlebnispädagog_innen liegen in der zielgerichteten, fachlich fundierten Planung und Durchführung handlungsorientierter Lernszenarien, vorzugsweise in und mit der Natur als Erfahrungsraum. Sie arrangieren ganzheitlich orientierte, individuell herausfordernde und nicht alltägliche Situationen, die entwicklungs- und bildungswirksame Erlebnisse ermöglichen. Diese fördern vorrangig personale und soziale Kompetenzen.

Bei der Planung, Durchführung und Evaluierung der Lernszenarien berücksichtigen  Erlebnispädagog_innen grundlegende Strukturmerkmale wie beispielsweise Selbststeuerung, Eigenverantwortung, Freiwilligkeit, Ressourcen- und Prozessorientierung sowie die Dimension der sozialen Interaktion. Neben der Beachtung aktueller Sicherheitsstandards stehen die physische, psychische und soziale Unversehrtheit der Teilnehmenden im Vordergrund. Im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung wird Wert auf einen achtsamen Umgang mit Natur und Umwelt gelegt.

Um einen Lerntransfer und Entwicklungsprozesse in die Lebens- und Arbeitswelt zu unterstützen, setzen Erlebnispädagog_innen verschiedene Reflexionsmethoden ein. Sie arbeiten theoriegeleitet und greifen dabei auf spezifische Lern- und Wirkungsmodelle zurück.

Lernräume und Aktivitäten
Charakteristische Angebote reichen von natursportlichen Aktivitäten wie zum Beispiel Wandertouren, Segeln, Klettern, Kanufahren über Wildnis- und Naturaufenthalte bis zu Interaktionsübungen und handlungsorientierten Projekten. Solozeiten, kreativ-rituelle Angebote oder City Bound gehören zum weiteren Spektrum.

Arbeits- und Handlungsfelder
Erlebnispädagog_innen sind im Bereich ‚Pädagogik’ zum Beispiel in der Kinder- und Jugendarbeit, Jugendhilfe, im schulischen, außerschulischen und tertiären Bildungsbereich oder in der Erwachsenenbildung und Heilpädagogik tätig.

Im Bereich ‚Wirtschaft’ arbeiten Erlebnispädagog_innen vorzugsweise als Prozessbegleiter_innen und Trainer_innen im Rahmen von Personal- und Organisationsentwicklung.

Auf dem Gebiet der ‚Gesundheitsförderung’ sind Erlebnispädagog_innen vor allem in der Prävention und Rehabilitation tätig.

Im Handlungsfeld der ‚Therapie’ unterstützen Erlebnispädagog_innen als Teil eines multiprofessionellen Teams therapeutische Prozesse.

Ein erweitertes Arbeitsfeld finden Erlebnispädagog_innen im Bereich der Natur- und Umweltbildung sowie in der Bildung für nachhaltige Entwicklung. Sie sind ferner in freizeitpädagogischen und touristischen Bereichen tätig, arbeiten dort aber vorwiegend erlebnisorientiert.

Kompetenzen und Ausbildung
Erlebnispädagog_innen erwerben im Rahmen ihrer Ausbildung neben pädagogischen und psychologischen Kompetenzen zur angemessenen Prozessbegleitung und verantwortungsvollen Gruppenführung auch die erforderlichen technischen Qualifikationen zur sicheren Anleitung der
Teilnehmenden in den entsprechenden erlebnispädagogischen Lernräumen und Aktivitäten.

Grundlegend sind hierbei die Orientierung an einem humanistischen Menschenbild, eine wertschätzende Haltung gegenüber menschlicher Vielfalt und einem Wertesystem, das sich in den Menschenrechten verankert sieht.

Um diesen Anforderungen gerecht zu werden und sie professionell und bewusst einsetzen zu können, sind fachliche, personale und soziale Kompetenzen notwendig. Diese erlangen sie durch eine qualifizierte pädagogische Ausbildung sowie eine fundierte erlebnispädagogische Qualifizierung, wie sie der Bundesverband Individual- und Erlebnispädagogik e.V. (be) formuliert hat. Darüber hinaus ist eine für die spezifischen Aktivitäten und Lernräume entsprechende (fachsportliche) Qualifikation erforderlich.

Sicherheitsstandards

Saftey First!

Die Sicherheit unserer Teilnehmer steht für uns an erster Stelle. Um dies gewährleisten zu können, arbeiten wir in den Fachsportbereichen nach den höchsten und aktuellsten Sicherheitsstandards deutscher und europäischer Fachverbände.

Bereich Klettern:

  • Deutscher Alpenverein (DAV)
  • European Ropes Course Association (ERCA)

Bereich Wasser:

  • American Canoe Association (ACA)
  • Deutschen – Lebensrettung – Gesellschaft (DLRG)

Unser Material richtet sich nach den Normen verschiedener Institutionen:

  • Europäische Komitee für Normen (CEN)
  • Deutsches Institut für Normung (DIN)

Unsere Trainer:

  • Ausgebildete Erlebnispädagogen
  • Volljährigkeit (über 18 Jahre)
  • Erweitertes polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als 2 Jahre)
  • Nachweis Erste Hilfe Kurs (9 Stunden) (nicht älter als 2 Jahre)
  • Rettungsschwimmer Silber (nicht älter als 2 Jahre)
  • Vorerfahrung/Ausbildung/ Studium im pädagogischen Bereich
  • Bestandene Fachsport- und Pädagogikprüfung
  • Jährliches Sicherheitsupdate vor Saisonbeginn

Ausbilder Team

Jörg Schulze Claudia Wisotzky Florence Vouriot
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Kooperationspartner

Basisausbildung

Frühjahr:
Grundausbildung:        09.04 – 13.04.2018
Erste Hilfe Kurs:          14.04. – 15.04.2018
Rettungsschwimmer:   20.04. – 22.04.2018
Wasserausbildung:       27.04.  -29.04.2018
Herbst:
Erste Hilfe Kurs:           11.08. – 12.08.2018
Rettungsschwimmer:   17.08. – 19.08.2018 ( kann sich noch ändern)
Grundausbildung:        27.08. – 31.08.2018
Wasserausbildung:       21.09. – 23.09.2018

Intensivierungsphase

Suvivalguide Winter:   09.02 – 11.02.2018

Vertiefung Pädagogik: 02.03 – 04.03.2018

Suvivalguide :              13.04. – 15.04.2018

Zerifizierungsphase

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