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Kooperation

“Wenn wir nicht zusammen arbeiten werden wir für unser Probleme keine Lösung finden”

Dalai Lama

Kommunikation

“Man kann nicht nicht Kommunizieren”

Paul Watzlawick

Training

Klassische Teamtrainings

Unser Ziel

ist eine Auseinandersetzung der TeilnehmerInnen mit sich selbst, der Umwelt und der Gesellschaft, um ihnen eine Überwindung der eigenen Grenzen und bestenfalls eine Neuentdeckung der eigenen Persönlichkeit zu ermöglichen.
Um dieses Ziel zu erreichen, versuchen wir Ereignisse und Erlebnisse durch Schlüsselsituationen zu gestalten, die stark vom Alltag und den dementsprechenden Verhaltensmustern der TeilnehmerInnen abweichen.
Wir möchten eine ganzheitliche Wahrnehmung erreichen, so dass wir eine Verbindung von kognitiven, körperlich-koordinativen und emotionalen Fähigkeiten erreichen, um die bestmöglichen Lernvoraussetzungen zu schaffen.

Vertrauen

“Vertrauen heißt seine Ängste nicht mehr zu fürchten”

Ernst Ferstl

 

Um den Lernprozess stärker unterstützen zu können fließt ein großer Teil der Zeit in die Reflexion des Erlebten. Diese Reflexion ist in unseren Augen sehr wichtig und wir verfolgen damit verschiedene Ziele. Zum Einen möchten wir jedem/-r individuell die Chance geben, das Geschehene revue passieren lassen. Dies ist hilfreich, um das Erlebte in die eigene Wirklichkeit der SchülerInnen einzuordnen und eine Verhaltensänderung im Alltag zu bezwecken. Zum Anderen steht bei Gruppenreflexionen das “einander Respektieren“ im Vordergrund. Es soll klar werden, dass es Unterschiede zwischen jedem Einzelnen gibt, und diese akzeptiert, respektiert und gewürdigt werden sollten.
Die Reflexionsmethode, das Thema und weitere Ziele werden immer spontan auf die Gruppe abgestimmt, um möglichst viel Transfer in den Alltag zu schaffen.

 

Zielorientierung

“Nur wer sein Ziel kennt findet den Weg”

Lao-Tze

Persönlichkeit

“Persönlichkeiten werden nicht durch schöne Reden geformt, sondern durch Arbeit und eigene Leistungen”

Albert Einstein

Winter

“Menschliche Wärme kann den härtesten Winter überstehen.”

Katrin Thießen